SHEconomy lädt erfolgreiche Frauen und Männer im Rechtswesen zum Diskurs ein
Gemeinsam mit Partnern wie dem MANZ Verlag und dem Univie Postgraduate Center erörtert SHEconomy Lösungsansätze, stellt Best-Practice-Beispiele vor und teilt Erfolgsstorys.

Im männerdominierten Rechtsberuf zeichnet sich eine Wende ab. Frauen sind auf dem Vormarsch. Das Wirtschaftsmagazin SHEconomy widmet diesem Thema im Juni 2021 einen eigenen Schwerpunkt.
Es ist kein ausschließlich österreichisches Phänomen, dass in der Rechtsbranche deutlich mehr Männer tätig sind als Frauen. Nur 38 % der weltweit zur Anwaltsprüfung zuge lassenen Personen sind Frauen. Doch selbst im internationalen Vergleich fällt Österreich ab. In Griechenland besteht die Anwaltschaft zu 62 % aus Frauen, während der Frauenanteil in Österreich Ende 2020 bei 23 % lag.
Hohe Anzahl weiblicher Studierender
Obwohl Männer den Anwalts- und Notar- beruf häufiger ausüben, ist Pessimismus fehl am Platz. Mit einem Frauenanteil von 54 % ist das Geschlechterverhältnis in der Berufs- gruppe der RichterInnen und Staatsanwältinnen und -anwälte annähernd ausgewo- gen. Längst schließen mehr Frauen das Studium der Rechtswissenschaften ab als Männer, sowohl in Österreich (57 %) als auch in Deutschland (58 %).
Die Zukunft ist weiblich
Das Wirtschaftsmagazin SHEconomy weist auf geschlechtsspezifische Schieflagen in der Gesellschaft hin und hebt weibliches Talent hervor. Im Juni 2021 setzt SHEconomy auf einen crossmedialen Schwerpunkt zum Thema SHElaw. Im Fokus stehen Women Empowerment und Diversity. Wie wichtig ist die Sicht barkeit von Expertinnen auf Social Media? Welche Vorteile bringen gemischte Teams im Rechtsberuf?